Stiftung DominoStiftung Domino

Kompetenz für Menschen

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Die privatrechtliche Stiftung Domino setzt sich dafür ein, Menschen mit Behinderung mehr Lebensqualität und gesellschaftliche Integration zu ermöglichen.

Werkstattgebäude mit blühendem Baum und Wiese im Vordergrund

Menschen haben Erwartungen an ihr Leben: Sie möchten eine Aufgabe, die ihren Alltag strukturiert und sinnvoll macht. Sie möchten Zuwendung und Geborgenheit in vertrauten Verhältnissen. Und sie möchten eine Freizeitgestaltung, die ihnen entspricht.

Wir bieten Menschen mit Behinderung die Unterstützung, die sie zur Erreichung dieser Ziele benötigen: mit geschützten Arbeits- und Beschäftigungsplätzen, mit Ausbildungs- und Wohnangeboten, die der Behinderung Rechnung tragen, und mit einer Betreuung, welche die individuellen Fähigkeiten bestmöglich fördert.

Gut integriert

Als regionale Stiftung sind wir in unseren Standortgemeinden integriert. Über unser vielfältiges Dienstleistungsangebot von Mechanik bis Gastronomie sind wir mit vielen Firmen und Privatpersonen verknüpft, beteiligen uns am Dorfleben und freuen uns über eine Vielzahl von Besucherinnen und Besuchern aus den Gemeinden an unseren öffentlichen Anlässen wie dem traditionellen Sommernachtsfest oder Spaghettiplausch im Wohnheim inmitten von Hausen.

Meilensteine

Jahr Unsere Entwicklung
1979 Gründung der Stiftung für Behinderte Region Brugg-Windisch
1983 Regionale Werkstatt Windisch (Start mit 40 Arbeitsplätze)
1985 Zweigbetrieb Werkstatt Brugg (45 zusätzliche Arbeitsplätze)
1990 Aussenwohngruppe Brugg (5 Wohnplätze)
1999 Wohnheim Domino (32 Wohnplätze), danach Eröffnung von zwei weiteren Aussenwohngruppen
2008 Eröffnung Werkstatt Hausen / Umbau Werkstatt Windisch / Eröffnung Mikado Café & Shop
2013 Eröffnung Aussenwohngruppe Hausen (6 Plätze)
2013 Namensänderung zu Stiftung Domino
Heute Zurzeit laufen die Planungsarbeiten zum Ausbau des Wohnangebots

Dokumente

Newsletter Juni 2019 mit Jahresbericht 2018

Themen: Arbeiten in der Gastronomie, das neue Mikado, Leben in der teilbetreuten Wohnung, neue Leitung der Werkateliers